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Emotionale Belastungen

 

Trennung, Tod, Trauer wie auch Krankheit

können zu verschiedenen emotionalen Belastungen führen. Diese können jeden jederzeit
treffen und werden individuell wahrgenommen und
verarbeitet. Emotionale Belastungen
sind wie eine Achterbahn der Empfindungen
und machen auch am Arbeitsplatz nicht Halt.

Doch wie können wir diesen begegnen? Als Betroffene, als Aussenstehende wie
z.B. Vorgesetzte, Kollege, Mitarbeiter, Freunde und Angehörige.

Wie berichten wir z.B. einem Team, dass ein Mitarbeiter versucht hat, sich das Leben
zu nehmen und demnächst aber wieder zur Arbeit
kommt? Und was tun wir, wenn der
Mitarbeiter dann doch nicht zurückkehrt und
wie gehen wir generell mit Rückkehrern aus der Mutterschaft, aus einer Entzugs- oder Burnoutklinik oder von einer schweren Chemotherapie um?

Wie verhalten wir uns als Unternehmen bei einem Verdacht auf Mobbing und wer hat was zu tun,
wenn ein Mitarbeiter überhaupt nicht mehr zum
Dienst erscheint?

Alle Beteiligten sind gefordert und es gibt keine Patentlösungen. Daher ist eine gemeinsame Auseinandersetzung schon im Vorfeld äusserst wichtig. Vertrauen muss aufgebaut respektive vorhanden sein und mögliche Schritte festgelegt und jedem Mitarbeiter bekannt sein. Damit im
Ernstfall alle gut aufgestellt sind und zu einem eingespielten Team werden.
Gerade in Notsituationen ist es unerlässlich, dass jeder weiss, wer wo anruft respektive entsprechende Schritte einleitet. Wer spricht z.B. mit den Angehörigen?
Das sollte alles im Vorfeld geklärt sein und es sollte auch jedem klar sein, dass die Führungskräfte,
das HRM eben keine Therapeuten sind und
dementsprechend auch nicht so handeln sollten.
Die Präsenz eines jeden
Einzelnen ist entscheidend und selbst das kann für den Einzelnen
schon zu viel
sein.

Wir zeigen Ihnen gerne verschiedene Möglichkeiten in passgenauen Lern-Designs auf und entwickeln mit Ihnen gemeinsam die ersten und vor allem für Sie zugeschnittenen Schritte. Wir informieren Sie präventiv, begleiten Sie „mittendrin" und kommen unbedingt auch längere Zeit nach einem Ereignis,
da es oft eine Zeit braucht, bis das Unfassbare fassbar wird.

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