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Wissenschaftlicher Hintergrund

Die Entwicklung des CRS erfolgte durch Mediziner und Naturwissenschaftler, die über jahrelange Erfahrung in Molekularbiologie, Biochemie, molekularer Stoffwechseldiagnostik und Regulationsmedizin verfügen. Das nichtinvasive CRS-System ist die Weiterentwicklung der so genannten RSA – Redox-Serum- Analyse, die das Redoxpotential in Serumproben misst. Dazu werden die Serumproben zuvor mit definierten Stoffwechselmetaboliten bzw. Stressfaktoren inkubiert. Anhand der gemessenen und daraus errechneten Werte sind Aussagen zur aktuellen Stoffwechselsituation und deren Belastbarkeit durch bestimmte Stressfaktoren möglich. Der RSA-Datenpool umfasst in der Zwischenzeit mehr als 1,2 Millionen Messungen, deren Aussagen durch klinische Diagnosen bestätigt wurden. In der medizinischen Diagnostik und Prävention wird die RSA schon seit langem erfolgreich eingesetzt. Da die Anwendung der RSA mit einer invasiven Probennahme verbunden ist, wurden die Grundlagen für das nichtinvasive CRS-System seit 1997 in vergleichenden Messungen zur RSA entwickelt. Die Entwicklung wurde durch das Deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert. Das CRS ist in zielgruppenspezifischer Version für die Bereiche der Medizin und Hochleistungssport (CRS-med) als auch für die Bereiche Fitness, Wellness, Apotheke und Ernährung (CRS-prevent) erhältlich.

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